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netzwerk arbeitSwelt 


Felix Müller / Siegfried Riedmüller /  Akos Csernai-Weimer /  Josef Putz /   Norbert Köngeter

 

Das Profil „arbeitSwelt“, das mit der Arbeiterseelsorge als kirchliches Tätigkeitsfeld
bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann,
ist eine wichtige Säule im Kath. Dekanat Göppingen-Geislingen.

 

 

 

Zum Selbstverständnis des Netzwerkes arbeitSwelt:


â–º Wir nehmen die (Arbeits-) Gesellschaft in den Blick.

â–º Gemeinsam mit der Gewerkschaft erheben wir die Stimme,
wo immer wir können, um Unrecht anzuprangern und soziale Gerechtigkeit einzufordern.

â–º Die Gesprächskultur zwischen Kirche und Arbeitswelt ist uns wichtig und wir bieten dafür Plattformen an.

â–º Wir solidarisieren uns mit den Menschen in den Betrieben
und stärken die Arbeit der Betriebs und Personalräten – um der Menschen willen.

KONTAKT
netzwerk arbeitSwelt Göppingen
Raabestraße 7
73037 Göppingen

Tel.:  07161 70020
Fax:   07161 69939
E-.Mail:  netzwerk-arbeitswelt(at)kath-dekanat-gp-gs.de

 

LEITUNG  Norbert Köngeter, Diakon mit Zivilberuf,












 

 

SEKRETARIAT Inge Blattner

Erreichbar:
Dienstag:      08:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag:  08:30 - 12:30 Uhr 
                         13:30 - 17:00 Uhr
Freitag:           08:30 - 12:30 Uhr

 

 



P.S.: Übrigens: Das „S“ zwischen arbeit und welt wird groß geschrieben und steht für Solidarität.

 

Zu unserer Hauptaufgabe zählt, den Kontakt zu Menschen mit und ohne Arbeit zu pflegen
und ständiger Ansprechpartner für die Gewerkschaft zu sein.

„Die Ängste und Sorgen der Menschen treiben uns um
und deshalb werden wir mutig aufstehen für das Leben“.
Das ist unsere Motivation.

Unsere Überzeugung: „Wo (noch) gearbeitet wird, werden die Konflikte zunehmen,
es wird die Anzahl prekärer Beschäftigungsformen steigen,
solche mit niedrigen, nicht kontinuierlichem Einkommen, unkalkulierbarer Dauer, und geringer Karrierechancen. Aufgrund der mangelnden Einbindung in sozial- und arbeitsrechtlichen Vorschriften
sind diese Arbeitsverhältnisse in der Regel dann auch ungenügend geschützt,
und haben keinen Zugang zu betrieblicher Mitbestimmung.“